Der Anspruch auf leidensgerechte Beschäftigung in Bezug auf Annahmeverzugslohn und Schadensersatz

 

In dem Aufsatz geht der Autor der Frage nach, welche Möglichkeiten ein Arbeitnehmer zur Durchsetzung einer leidensgerechten Beschäftigung bei seinem Arbeitgeber hat, wenn es ihm nicht mehr möglich ist, seine bisherige Tätigkeit (uneingeschränkt) zu erbringen. Aufgezeigt werden hier insbesondere die Leitlinien des Bundesarbeitsgerichts, welches sehr genau danach unterscheidet, in welchem Maße der Arbeitnehmer noch in der Lage ist, wenigstens einen Teil der ursprünglich geschuldeten Tätigkeit zu erbringen. Auch wird im einzelnen dargelegt, welcher Begründungsaufwand von Seiten des Arbeitnehmers zu leisten ist, wenn er auf einem anderen freien Arbeitsplatz weiterbeschäftigt werden will.

Rechtsgebiet: 
Arbeitsrecht
Fundstelle: 
AnwZert ArbR 21/2018 Anm. 2
Seiten: 
6
Autor: 
Prof. Dr. Sandmann